Ein Wochenende in London

Im September war ich mit meiner besten Freundin vier Tage in London.
Obwohl ich am Tag des Abflugs total verpennt hatte, haben wir es zum Glück noch rechtzeitig nach Frankfurt-Hahn geschafft. Andernfalls hätte sie mich wohl umgebracht.

Mit dem Bus ging es von London-Stansted 1,5 Stunden in die City. Mit der Tube erreichten wir dann unser YHA in der Oxford Street. Das Zimmer war zwar klein, aber super sauber und modern. 
Aufgefrischt und augehübscht wurde bei einem Kaffee im Starbucks geplant, wie es weiter geht. 
In einem super coolen Second Hand Laden stöberten wir einige Stunden und waren fasziniert, von der etwas außergewöhnlichen Mode in London. Oma-Rock und Lack-Schuhe, Hahnenfuß-Muster soweit das Auge reicht und alles etwas schmuddelig. Bubi-Kragen, Dutt-Frisur, Schotten-Muster und Plateau-Absätze. In diesem Laden erstand ich dann für wenig Geld eine Aigner-Tasche, einige Tücher und einen Beutel. 
Am nächsten Tag, wurde erstmal gemütlich bei Pret a Manger gefrühstückt. Hier habe ich mein erstes Porridge gegessen und bin seitdem ein riesen Fan! Den restlichen Tag haben wir mit typischen Touri-Attraktionen gestaltet. National Portrait Gallery, Covent Garden, Kings Cross Harry Potter Shop. 
Besonders schön waren Big Ben und Parliament bei Nacht. 

Am nächsten Tag machten wir eine Führung durch das Shakespeare Globe Theater, die super interessant war. Nach so viel Input brauchten wir dann aber etwas Action. Bei der London Bridge Experience Tour stand uns der Angstschweiß nahezu auf der Stirn. 
Natürlich haben wir im Tower die Kronjuwelen der Queen bewundert und waren auf der Tower Bridge. Am Abend erholten wir uns erst beim Essen im Vapiano und danach beim Cosmo trinken in einem kleinen Pub. 
Schon völlig pleite (ich habe noch nie so viel Geld für Essen ausgegeben, wie in London) ging es am letzten Tag früh zur Westminster Abbey. Wunderschön! Danach wurde es bunter beim Camden Lock Market. Ich hätte mich dort absolut tot kaufen können. Schmuck, Lederhandtaschen, Deko, süße Shirts, Essen aus aller Welt. – Den darf man bei einem Trip nach London nicht verpassen! 

Nach dem Market, war der Besuch im Harrods ein richtiger Tapetenwechsel: Vermummte arabische Frauen, mit teuren Handtaschen. Immer hinterher: ihr Bodyguard. 
Abends ging es dann völlig müde und fertig im Flieger zurück nach Deutschland.  

Fazit: London ist eine wahnsinnig spannende Stadt! Hier gibt es super viel zu sehen und zu erleben: Geschichte, Kunst und Bildung neben ausgefallener Mode und Multikulti. → Ich würde sofort noch einmal hin! 

Veröffentlicht von

23, Studentin, Schreiberling, Ronja Räubertochter mit Hang zu rosa und veganer Kosmetik.

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